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Langeweile ade
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Die Tauchplätze in Dahab und Ras Abou Gallum liegen auf einem gut 50 km langen Küstensteifen verteilt und lassen sich in vier Tauchgebiete einteilen. Der Süden ist bekannt für seine entspannte Atmosphäre mit netten Beduinenrestaurants. Einfache Tauchplätzen in einer windgeschützten Bucht sind ideal zum Eintauchen und für Kurse. Etwas geübte Taucher können an den Caves oder Umm el-Sid abtauchen. Der südlichste Tauchplatz Gabr el-Bint liegt bereits im Naturschutzgebiet Nabq und kann nur per Boot oder Kamel erreicht werden. Im Zentrum von Dahab befinden sich gleich mehrere High- lights. Dank ihrer Nähe zum Tauchcenter können hier wunderbar Kurse, Halbtagestouren und Nachttauchgänge durchgeführt werden. Jedoch muss wegen der teils langen Riffdächer auf Wind und Gezeiten Rücksicht genommen werden. Im Norden liegen die beiden berühmtesten Tauchplätze, der Canyon und das Blue Hole. Die andern, eher unbekannten Plätze laden an ruhigeren Tagen zu wunderschönen, ein- samen Tauchgängen mit kleinen Abstechern in die tieferen Zonen ein. Ins Naturschutzgebiet Ras Abou Gallum gelangt man am besten per Kamel. Die Tauchplätze nördlich des Beduinen- dorfes sind sehr abwechslungsreich und traumhaft schön. Die unberührten Korallenriffe und der Fischreichtum, gepaart mit der Einfachheit der Gegend, machen jeden einzelnen Tauchgang zu einem eindrücklichen Erlebnis.
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Süden
Süden
Zentrum
Zentrum
Norden
Norden
Ras Abou Gallum
Ras Abou Gallum
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... ist ein beliebter Bootstauchgang an einer spektakulären Steilwand, die auf 60 Meter Tiefe abfällt. Dank der Strö- mung, die man hier oftmals antrifft, stehen die Chancen auf Grossfische gar nicht so schlecht. Sicher aber kann man sich an den Langnasenbüschelbarschen auf den unzähligen Fächerkorallen und am herrlichen Korallengarten erfreuen. Auch beim Austauchen in der Lagune können viele inte- ressante Entdeckungen gemacht werden.
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Schnorcheln
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... ist der südlichste Tauchplatz, der mit dem Jeep erreicht werden kann. Zwei schöne Grotten führen etwa ein Dutzend Meter unter das Riffdach. Es macht Spass seinen eigenen Blasen zuzuschauen, wie sie sich dem Dach entlang einen Weg an die Oberfläche bahnen. Weichkorallen strecken hier ihre Polypen in die leichte Strömung und ein verrücktes Anemonenfischpaar verteidigt ihr Nest mit allen Mitteln.
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Schnorcheln
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... heisst so viel wie „Mutter von Sid" und ist der Platz, wo die wohl grösste Fächerkoralle von Dahab steht. Sie wird von einen reizenden Langnasenbüschelbarsch-Pärchen bewohnt. Sandaale strecken ihren schlängelnden Körper ins Blauwasser und der Tischkorallengarten wird von blauen Drückerfischen und kapitalen Zackenbarschen bewohnt. Da und dort sitzen Drachenköpfe zwischen Weichkorallen ge- tarnt seelenruhig auf den Korallenstöcken.
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Schnorcheln
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... ist bekannt für seinen witzigen Ein- und Ausstieg. Drei im Riffdach eingelassene Lagunen ähneln Schwimm- becken, die alle miteinander verbunden sind. Beginnend mit dem ersten kann einer nach dem andern erkundet werden bis das offene Meer erreicht wird. Dort versetzt einen ein abwechslungsreicher Korallengarten ins Staunen. Schild- kröten knabbern oft an uralten Salatkorallen herum und Muränen lugen hier und da aus ihren Löchern.
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... ist ein Tauchplatz mit vielen Namen. Er wird zum Beispiel auch „Glass Fish" oder „Shark’s Cave" genannt. Er ist ausserordentlich einfach, mit leichtem Einstieg und einem sandig abfallenden Grund in geringer Tiefe. Gegen links erstreckt sich eine Korallengarten mit einzelnen Blöcken und Tischkorallen, gegen rechts trifft man schon bald auf ein kompaktes Korallenriff. Der Höhepunkt bildet ein einsamer Korallenturm auf 22 m, wo Süsslippen, Schnapperfische und selbstverständlich auch Glasfische angetroffen werden.
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Tiefe
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0 - 40 m
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... werden die zwei mit Fahnenbarschen umschwärmten Unterwasserhügel genannt, die in geringer Tiefe liegen. Es lohnt sich, bei einem ausgedehnten Sicherheitsstop hier zwei oder drei Runden zu drehen, um die ganze Farben- pracht auf sich wirken zu lassen. Überall kuscheln sich Anemonenfische in ihr Nest, während Anemonen-Partner- garnelen bewegungslos über den Tentakeln ihres Wirtes schweben.
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... ist ein süsses Plätzchen in einer geschützten Bucht. In der sandigen Untiefe fühlt man sich wie im Schwimm- becken – perfekt, um Übungen zu erlernen und die ersten Atemzüge unter Wasser zu wagen. Unterwasserphoto- graphen interessieren sich hier vor allem für die vielen Fischbabies verschiedenster Arten. Im späten Sommer beispielsweise verstecken sich knallgelbe, würfelgrosse Kofferfischchen und zielscheibenähnliche Kaiserfischbabies zwischen den Korallen.
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Tiefe
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0 - 12 m
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Schnorcheln
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... ist der ideale Trainingstauchplatz, sowohl für Naviga- tionsübungen als auch für Rettungstauch-Szenarios. Auf den ersten Blick sieht der sandige Platz trostlos aus. Doch wer getarnte Kreaturen liebt kann auf der kargen Sandhalde und in der Seegraswiese nach Pegasussen, Himmels- guckern, Seepferdchen, Drachenköpfen, Steinfischen und gar Anglerfischen Ausschau halten.
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... bringt eine Abwechslung zu den Jeepausfahrten, da es am äussersten Ende der Halbinsel von Dahab liegend nur per Boot erreicht werden kann. Während des Abstieges zeigt sich möglicherweise schon der grosse Napoleon, dessen Revier ganz in der Nähe des Ankerplatzes liegt. Unter vielen Tischkorallen ruhen Blaupunktrochen und Riesenkugelfische. Auf der Rückfahrt geniesst man einen wunderschönen Blick auf die Lagune mit ihrem kristall- klaren Wasser.
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Tiefe
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0 - 25 m
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... ist nach drei Unterwasserinseln benannt, die auf viele verschiedene Weise umtaucht werden können. Die fanta- stischen Korallenformationen erinnern an einen verwun- schenen Wald in einem Kindermärchen. Auf immer wieder neuen Pfaden durch das Hardkorallenlabyrinth begegnet man einem grossen Schwarm Barrakudas und Schnapper- fischen. Zum Ausstieg wird ein Loch im Riffdach benutzt.
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... lädt vor allem an windstillen Tagen zu Schnorchel- und Unterwassertouren ein. Der schöne Riffhang zieht sich bis auf 15 m Tiefe und geht dann in sandigen Grund über. Unzählige Riffische drehen hier ihre Runden und wer schon frühmorgens im Wasser ist begegnet vielleicht einem vor- beisegelnden Adlerrochen.
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... wird das schöne Riff mitten im Touristendörfchen genannt. Ein kleiner Canyon in grösserer Tiefe und einige Tischkorallen machen diesen Tauchplatz interessant. Die Riffwand fällt auf 15 m Tiefe ab und wird von oben bis unten von allerlei Fischen bewohnt. Unweit im sandigen Grund bewohnt eine Anemonenfischfamilie mit ihren Kindern und Kindeskindern ihr massives Nest. Hier lohnt es sich, auch einmal in der Nacht abzutauchen.
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… ist ein toller Platz, um tauchen zu lernen – aber nicht nur! Jeder Tauchgang, egal auf welchen Tiefen, birgt Über- raschungen! Liebhaber von getarnten Kreaturen kommen mit Steinfischen, Buckelkopf-Drachenköpfen und Geister- pfeifenfischen auf ihre Kosten, während alle sich an Kroko- dilfischen und Muränen erfreuen können. Sehr bekannt ist das Lighthouse auch für seine spannenden Nachttauch- gänge, bei denen praktisch immer Spanische Tänzerinnen, Spinnenkrabben und Kraken angetroffen werden.
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Tiefe
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0 - 40 m
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… hat seinen Namen einer riesigen Kolonie von Sandaalen zu verdanken, welche eine Sandhalde besiedeln. Sobald sich Taucher den Aalen nähern ziehen sie ihren schlangen- ähnlichen Körper mehr und mehr in ihr Loch zurück, bis sie schliesslich ganz verschwinden. Auf dem Rückweg impo- niert die Riffwand mit herrlichstem Korallenbewuchs und satten Farben. Pyramiden-Kofferfische, Schermesserfische, Sandtaucher und Napoleons gehören hier zum Standart- inventar.
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Tiefe
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0 - 40 m
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... heisst zu Deutsch „Vater des Sichelmondes", und wer jemals die Form des Riffdaches am Einstieg gesehen hat der weiss auch weshalb. Nur selten betaucht wartet dieser Platz mit massiven Korallenköpfen auf, die einem Amphi- theater gleich einen Halbkreis um eine sandige Fläche bildet. In grösserer Tiefe kann lange einer interessanten Spalte gefolgt werden, die parallel zum Ufer verläuft
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Schnorcheln
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... ist ein ziemlich unberührter Tauchplatz, an welchem massive Porenkorallen eine fantastische Riffwand formen. In deren Nähe halten sich Zackenbarsche und Schnapper- fische auf. Weiter draussen steht ein Schwarm Barrakudas in Reih und Glied und manchmal zeigt sich sogar eine kleine Schildkröte! Während an andern Tauchplätzen schon einmal Rummel aufkommt kann man es hier immer in aller Ruhe geniessen.
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Schnorcheln
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... ist ein echter Geheimtipp. Nirgends in Dahab ist der Korallenbewuchs bis in die Tiefen so üppig wie hier. Und es wimmelt nur so von Fahnenbarschen und Füsilieren. Auch der flache Bereich mit Glasfischen, Drachenköpfen, Garnelen und gigantischen Porenkorallen lassen Taucher- herzen höher schlagen. Ausgestiegen wird bei Abu Talha.
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Schnorcheln
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... wird die sandige Ebene rechterhand der Lagune, welche als Ein- und Ausstieg für den Tauchplatz Canyon bekannt ist, genannt. Auf etwa 20 m befindet sich eine Kante, an der die Ebene in einen wundervollen Abhang übergeht. Zwischen bizarr geformten Korallentürmchen verstecken sich Garnelen und Maskenkugelfische. Beim Austauchen lohnt es sich, die Löcher im Sand näher zu beobachten. Dort bietet die Symbiose zwischen Partnergrundel und Pistolenkrebs ein herrliches Schauspiel.
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Tiefe
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0 - 40 m
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...zieht Taucher seit Jahrzehnten magnetisch an. Jäh öffnet sich der Meeresgrund zu einer Unterwasserschlucht, in die hinabgetaucht werden kann. Einmal auf dem weissen, sandigen Grund angelangt geniesst man den herrlichen Blick nach oben, wo Sonnenstrahlen in die Schlucht eindringen und das Meer darüber kristallklar erscheint. Auf einer kleinen Runde entlang den eher kahlen Wänden besucht man noch kurz den Beilbauchfisch-Schwarm und verlässt dann den Canyon durch eine Spalte nach oben.
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Tiefe
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0 - 40 m
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... wird der abwechslungsreiche Korallenbewuchs rund um und nördlich des Canyons genannt. Eine kleine Lagune, die beinahe bis zum Stand reicht, ermöglicht einen einfachen Einstieg. Von da geht es immer mit der Strömung bis zur türkisblauen Lagune, dem Ein- und Ausstieg des Tauch- platzes Canyon. Unterwegs stösst man auf Drachenköpfe und Nacktschnecken und geniesst das Spektakel der Blasen, die aus dem Canyon aufsteigen. Wen es nicht ekelt, der kann sic an einer Putzstation die Zähne reinigen lassen.
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Tiefe
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0 - 30 m
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Schnorcheln
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... wird nur selten besucht. Auf den ersten Blick mag es vielleicht ein bisschen langweilig erscheinen, der dichte Korallenbewuchs ist jedoch wirklich schön. Mit etwas Glück begegnet man jenem Gitarrenhai (engl: Tiger Shark), der diesem Tauchplatz seinen Namen verlieh, oder andern aussergewöhnlichen Unterwasserbewohnern.
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Tiefe
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0 - 40 m
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Schnorcheln
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... ist weltberühmt-berüchtigt und macht seinem Namen alle Ehre. Von Land aus als riesiges, dunkelblaues Loch im Riffdach zu erkennen setzt es sich zylinderförmig nach unten fort, bis es eine Tiefe von 110 Metern erreicht. Der untere Ausgang ins offene Meer, einem riesigen Torbogen gleich, überschreitet Sporttaucherlimiten bei weitem und ist Tek-Tauchern vorbehalten. Im seichten Wasser ist das Blue Hole über einen Sattel mit dem offenen Meer verbun- den. Dort wachsen bunte Steinkorallen und es wimmelt von Fahnenbarschen, den Goldfischen des Roten Meeres.
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Tiefe
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0 - 40 m
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...nennt sich der aufregendste Abstieg ins Blau der Tiefe. Einem Kamin gleich findet man auf drei Seiten Wände, nach vorne bleibt der Kanal bis auf 24 Meter offen. Danach schliesst er sich für einige spannende Meter. Einst neutrale Tarierung erreicht führt dieser Tauchgang entlang einer atemberaubenden Steilwand Richtung Blue Hole. Über- hänge und Spalten sind herrlich mit filigranen Fächer- korallen und Krustenschwämmen aller Farben bewachsen und neben dem Feld von braunen Korallen erscheint jeder Taucher klein!
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Tiefe
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0 - 40 m
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... beginnt in der Bucht gleich anfangs des Beduinendorfes. Nach ein paar Metern über eine Kieselsteinhalde kann linkerhand dem Riff in die Tiefe gefolgt werden. Salat- korallen, Rillenkorallen und massive Porenkoralleköpfe wechseln sich ab. Der Rückweg führt über eine riesige Kolonie von Becherkorallen, die in flachem Gewässer ein Plateau formen.
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Schwierigkeit
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... heisst das sehr schöne Riff direkt vor den letzten Beduinenhütten von Ras Abou Gallum. Im flachen Bereich formt es ein Plateau, in dessen Mitte auch der bizarre, von Weichkorallen überwachsene Glasfischfelsen steht. Von da an fällt es stetig in grössere Tiefen ab, wo Drachenköpfe geduldig auf der Lauer liegen und Rillenkorallen sich mit Schwarzen Korallen abwechseln.
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Schwierigkeit
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... nennt sich die verborgene Unterwasserschaft, die erst in 20 Meter Tiefe beginnt und über eine kahle Sandhalde erreicht wird. Wunderschöne Korallentürme werden von unzähligen Rotzahn-Drückerfischen, Wimpelfischen und Fahnenbarschen bewohnt. Der Höhepunkt bildet ein schier unüberschaubarer Glasfischschwarm und vielleicht das Seepferdchen, welches sich in der Seegraswiese versteckt.
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Schnorcheln
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... versetzt einen immer wieder mit seinen risigen Tisch- korallen unglaublich dicht bewohnten Korallenblöcken ins Staunen. Hunderte von Rotzahn-Drückerfischen in allen Grössen und Dutzende von Rotfeuerfischen sind hier zu Hause. Gleich am Anfang zeigt ein Wimpelfischschwarm seine täuschende Show und nicht selten schwimmt zur Krönung eine Schildkröte vorbei.
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... beginnt mit einem Canyon, der einen mitten ins üppig bewachsene Riff führt. Salatkorallenfelder überdecken den Grund, soweit das Auge reicht, und Schwarze Korallen erinnern an Pinienhaine. Dazwischen versteckt sich gerne der beliebte Langnasenbüschelbarsch. Auch Garnelen kön- nen in den vielen Ritzen und Spalten entdeckt werden und oftmals zeigt sich auch eine kleine Schildkröte.
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... verdankt seinen Namen zwei riesigen, wunderschönen Fächerkorallen, die von Glasfischen umschwärmt werden. Auch sonst hat der Platz viel zu bieten: ein unberührter Korallengarten mit unzähligen Riffischen. Wer unter ein paar Korallenstöcke schaut wird meist mit einem Blaupunkt- oder Torpedorochen belohnt.
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Schnorcheln
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... heisst der aufregende Steilhang am Aussenriff vor der gleichnamigen Ansammlung von Fischerhütten. Hier kon- kurrieren Schwarze Korallen mit Fächerkorallen um den besten Standort. Begleitet von Stachelmakrelen und Schnapperschwärmen kann die Schwerelosigkeit im Blau der Tiefe in vollen Zügen genossen werden,
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Schnorcheln
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... wird der Ort genannt, an welchem die Berge wieder ganz bis ans Wasser herankommen. Unter der wohl grössten Tischkoralle des Golfs von Aqaba werden oft Blau- punktrochen und Muränen angetroffen. Ein interessanter Canyon bildet den Höhepunkt dieses Tauchganges.
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Schnorcheln
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... findet man, wie der Name schon verrät, eine ausge- dehnte Seegraswiese. Sie ist alle paar Meter von kleinen Korallenstöcken durchsetzt, welche viele kleine Geheim- nisse bergen. Schnuckelige Fischkinder der Kofferfisch-, Kaiserfisch- und Wimpelfischfamilie verbringen an diesem geschützten Plätzchen ihren ersten Lebensabschnitt.
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... heisst der Ort, auf dessen Höhe der Golf von Aqaba seine maximale Tiefe von 1829 Metern erreicht. Dort bildet das Riff eine imposante Steilwand mit vielen Überhängen und Höhlen. Bäumchenkorallen in lila, violett und rosa halten ihre Polypen in die sanfte Strömung. Mit etwas Glück schwimmt vielleicht ein Adlerrochen oder gar ein Hai vorbei.
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